FAQ Rechtsstand 13.10.2026

Häufige Fragen zu Krypto-Steuern

Kurze Antworten auf die Fragen, die uns Mandanten und Interessenten am häufigsten stellen – von der Haltefrist über die Selbstanzeige bis zum Wegzug. Wo es mehr zu sagen gibt, führt ein Link zum ausführlichen Beitrag.

Steuer und Haltefrist

Wie hoch ist die Steuer auf Bitcoin-Gewinne?
Das hängt vom Zeitraum zwischen Kauf und Verkauf ab. Liegen mehr als zwölf Monate dazwischen, ist der Gewinn im Privatvermögen steuerfrei (§ 23 EStG). Davor wird er mit Ihrem persönlichen Einkommensteuersatz erfasst, einen festen Steuersatz gibt es nicht. Bis 1.000 Euro Gesamtgewinn je Kalenderjahr bleibt es steuerfrei; wird die Grenze erreicht, ist der gesamte Betrag steuerpflichtig. Mehr dazu: Haltefrist.
Wie erfährt das Finanzamt von Krypto-Gewinnen?
Über Sammelauskunftsersuchen an Handelsplattformen, über Kontrollmitteilungen aus Prüfungen bei Dritten und über den automatischen Datenaustausch nach DAC8. Die erste Meldung der Anbieter ist bis zum 31. Juli 2027 für das Jahr 2026 vorgesehen und erfasst auch bestehende Kontobeziehungen. Einzelheiten: DAC8 und Sammelauskunftsersuchen.
Was ist die Anlage SO und was gehört hinein?
Die Anlage SO ist die Anlage zur Einkommensteuererklärung für sonstige Einkünfte. Dort erklären Sie private Veräußerungsgeschäfte mit Kryptowerten innerhalb der Jahresfrist sowie Staking-, Lending-, Mining- und Airdrop-Erträge – Letztere in einem anderen Abschnitt. Eingetragen werden Summenwerte, die Einzelaufstellung legen Sie bei oder auf Anforderung vor. Mehr: Anlage SO.
Wie weise ich dem Finanzamt Anschaffung und Verkauf nach?
Mit einer lückenlosen Transaktionshistorie: maschinell auswertbare Vollexporte aller Börsen, die Adressen Ihrer Wallets, Kauf- und Verkaufsabrechnungen und die zugehörigen Kontoauszüge. Screenshots genügen nicht. Gerade für die Haltefrist müssen Sie je Tranche belegen können, wann sie angeschafft wurde – das gilt auch für Altbestände.

Gesetzesänderung: Abschaffung der Haltefrist

Wann gibt es eine Entscheidung über die Abschaffung der Haltefrist?
Noch nicht, und ein Gesetz ist der Referentenentwurf nicht. Für den 14. Oktober 2026 ist die Befassung des Bundeskabinetts vorgesehen. Danach folgen Bundestag und Bundesrat und zuletzt die Verkündung im Bundesgesetzblatt. Bis dahin gilt unverändert § 23 EStG mit der einjährigen Haltefrist. Stand und Inhalt: Referentenentwurf.
Wie hoch wäre die Steuer nach dem Referentenentwurf?
Der Entwurf sieht für nach dem 31. Dezember 2026 angeschaffte Kryptowerte eine Abgeltungsteuer von 25 Prozent vor, zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer. Für Altbestände sollen nach der Begründung die bisherigen Regeln fortgelten. Das ist der Entwurfsstand, kein geltendes Recht.
Welche Parteien sind für, welche gegen die Abschaffung?
Der Gesetzentwurf der Grünen zur Abschaffung der Haltefrist wurde im Finanzausschuss des Bundestags abgelehnt, mit den Stimmen von CDU/CSU, AfD und SPD. Die Grünen stimmten dafür, die Linke unterstützte den Vorstoß, kritisierte aber Schwächen. Die SPD wollte eigene Vorschläge des Bundesfinanzministeriums abwarten, die nun als Referentenentwurf vorliegen. Die Lager verlaufen nicht entlang der Koalitionsgrenze. Quelle und Einzelheiten: Haltefrist.
Sollte ich vor einer Änderung noch Bitcoin verkaufen oder kaufen?
Aus dem Entwurf ergibt sich dafür kein Anlass. Altbestände sollen nach altem Recht steuerfrei bleiben; ein Verkauf würde diesen Schutz beenden. Wer nach dem Stichtag zukauft, unterläge der neuen Regelung. Wichtiger ist, Anschaffungsdaten lückenlos zu dokumentieren.

Selbstanzeige, Nacherklärung und Steuerfahndung

Wie mache ich eine Selbstanzeige wegen nicht versteuerter Bitcoin?
Eine wirksame Selbstanzeige nach § 371 AO muss vollständig sein: alle unverjährten Steuerstraftaten der betroffenen Steuerart, mindestens die letzten zehn Kalenderjahre. Dafür wird zuerst die Transaktionshistorie rekonstruiert und die Steuer berechnet, danach wird die Anzeige mit vollständiger Herleitung eingereicht. Steuer und Zinsen sind innerhalb der gesetzten Frist zu zahlen. Eine Teilanzeige schützt nicht. Mehr: Selbstanzeige.
Wann muss ich eine Selbstanzeige einreichen und was muss darin stehen?
Es gibt keine feste Frist, aber ein Ende: Die Selbstanzeige ist ausgeschlossen, sobald ein Sperrgrund des § 371 Abs. 2 AO eintritt, etwa die Bekanntgabe einer Prüfungsanordnung, die Einleitung eines Strafverfahrens oder die Tatentdeckung. Inhaltlich müssen alle unrichtigen oder fehlenden Angaben berichtigt, ergänzt oder nachgeholt werden, einschließlich der Herleitung der Zahlen. Die Aufbereitung der Daten dauert Wochen – wer erst bei einem Schreiben des Finanzamts beginnt, hat oft keine Zeit mehr.
Was ist der Unterschied zwischen Nacherklärung und Selbstanzeige bei Krypto?
Eine Berichtigung nach § 153 AO (Nacherklärung) genügt, wenn bei Abgabe weder Vorsatz noch Leichtfertigkeit vorlag und der Fehler erst später erkannt wurde; sie ist dann unverzüglich zu erklären. Wurde vorsätzlich – auch mit bedingtem Vorsatz – nicht erklärt, reicht eine Nacherklärung für die Straffreiheit nicht: Dafür ist eine Selbstanzeige nach § 371 AO nötig. Bei Leichtfertigkeit sieht § 378 Abs. 3 AO eine vergleichbare Korrektur mit Zahlungsfrist vor. Welcher Fall vorliegt, hängt vom damaligen Kenntnisstand ab und lässt sich nicht pauschal sagen. Die Einordnung sollte vor jeder Erklärung erfolgen, weil eine falsch gewählte Form die Schutzwirkung kosten kann.
Wie teuer kann eine Krypto-Selbstanzeige werden?
Zur nachzuzahlenden Steuer kommen Zinsen hinzu. Übersteigt der Hinterziehungsbetrag 25.000 Euro je Steuerart und Veranlagungszeitraum, ist außerdem ein Zuschlag nach § 398a AO fällig: 10 Prozent bis 100.000 Euro, 15 Prozent bis 1 Million Euro, 20 Prozent darüber. Hinzu kommt unsere Vergütung; die Selbstanzeige wird mit einem Zuschlag von 2.950 Euro auf die Vergütung für die Erklärungen berechnet (Preise).
Wie bereite ich meine Krypto-Transaktionen für eine Selbstanzeige auf?
Sammeln Sie zuerst Vollexporte aller Börsen und die Adressen aller Wallets, auch stillgelegter, dazu Kontoauszüge der Einzahlungen und Auszahlungen. Ordnen Sie nichts selbst ein und reichen Sie nichts beim Finanzamt ein. Aus den Daten wird je Wallet die Verbrauchsfolge ermittelt, Transfers zwischen eigenen Adressen werden aussortiert und fehlende Kurse ergänzt. Erst dann steht die Bemessungsgrundlage.
Welche Unterlagen brauche ich für eine Krypto-Selbstanzeige?
Maschinell auswertbare Exporte aller Börsen und Plattformen über den gesamten Zeitraum, die Liste Ihrer Wallet-Adressen, Nachweise zu Staking, Lending, Airdrops und DeFi, Kontoauszüge und die bisherigen Steuerbescheide und -erklärungen der betroffenen Jahre. Fehlende Daten lassen sich oft über die Blockchain und zeitgleiche Bankbelege rekonstruieren.
Was tun bei einer Steuerfahndung wegen Bitcoin?
Die Frist notieren und nichts unternehmen: nicht anrufen, nicht antworten, nichts nachreichen. Zuerst muss geklärt werden, was für ein Schreiben es ist – Auskunftsersuchen, Prüfungsanordnung oder Einleitung eines Strafverfahrens haben völlig verschiedene Folgen. Eine gut gemeinte Antwort kann eine Selbstanzeige unmöglich machen. Mehr: Steuerfahndung.
Welche Kanzlei hat Erfahrung mit Steuerfahndung und Bitcoin?
Matthias Steger war neun Jahre Betriebsprüfer und ist seit 2016 im Kryptobereich tätig; die Kanzlei begleitet Verfahren zu Kryptowerten und führt eigene Verfahren zu offenen Rechtsfragen. Im Steuerstrafverfahren dürfen Steuerberater nach § 392 Abs. 1 AO nur eingeschränkt verteidigen; sobald die Staatsanwaltschaft übernimmt, arbeiten wir mit Fachanwälten für Steuerrecht zusammen. Die eigenen Verfahren der Kanzlei stehen im Verfahrensregister.

Herkunftsnachweis und Bank

Was ist ein Herkunftsnachweis für Kryptowährungen?
Der Nachweis, dass die Mittel aus legalen Quellen stammen – als geschlossene Kette von der ersten Einzahlung über Käufe, Wallet-Bewegungen und Verkauf bis zur Auszahlung und Verwendung. Er ist vom Steuerrecht getrennt: Steuerfreiheit nach der Haltefrist ersetzt ihn nicht. Mehr: Herkunftsnachweis.
Warum will meine Bank wissen, woher meine Bitcoins kommen?
Banken sind Verpflichtete nach dem Geldwäschegesetz. Sie müssen die Herkunft klären, dokumentieren und bei Anhaltspunkten eine Verdachtsmeldung an die Financial Intelligence Unit abgeben, ohne Sie darüber zu informieren. Kryptowerte gelten als Konstellation mit erhöhtem Risiko, deshalb fragen Banken hier genauer nach und sperren im Zweifel schneller.
Welche Unterlagen brauche ich für einen Krypto-Herkunftsnachweis?
Auf der Fiat-Seite Kontoauszüge und Nachweise zur Mittelherkunft (Gehalt, Verkauf, Erbe, Darlehen) sowie Überweisungsbelege an die Börse; auf der Krypto-Seite Vollexporte, Wallet-Adressen und Ein- und Auszahlungshistorien; auf der Verwendungsseite Auszahlungsbeleg und Kaufvertrag oder Finanzierungszusage. Die vollständige Liste steht unter Herkunftsnachweis.
Wer hilft mir bei einem Herkunftsnachweis für Bitcoin?
Wir erstellen ihn als geordnete Vermögenskette, die eine Bank in wenigen Minuten nachvollziehen kann. Vorher klären wir, ob für die Vorjahre noch Steuer offen ist: Wer einen Nachweis einreicht, aus dem sich nicht erklärte Gewinne ergeben, kann genau das auslösen, was er vermeiden wollte.

Erbschaft und Schenkung

Wie vererbe ich meine Kryptowährungen richtig, damit meine Erben drankommen?
Zwei Dinge müssen getrennt geregelt werden: wer erbt (Testament, Erbvertrag) und wie die Erben an die Bestände kommen. Die Seed-Phrase gehört nie ins Testament, weil es beim Nachlassgericht eröffnet und bekanntgegeben wird. Der Zugang wird getrennt organisiert, etwa verschlossen hinterlegt, aufgeteilt oder über Mehrfachsignatur. Ohne Schlüssel erben die Erben zwar den Anspruch, aber die Erbschaftsteuer entsteht trotzdem. Mehr: Erbschaft und Schenkung.
Wie wird geerbtes Bitcoin steuerlich behandelt?
Die Erbschaftsteuer bemisst sich nach dem gemeinen Wert am Todestag. Ein späterer Kurseinbruch mindert sie nicht. Die Haltefrist des Erblassers läuft beim Erben weiter (§ 23 Abs. 1 Satz 3 EStG): Hat er länger als ein Jahr gehalten, kann der Erbe steuerfrei verkaufen. Der Erwerb ist dem Finanzamt binnen drei Monaten nach Kenntnis anzuzeigen (§ 30 ErbStG).
Wie hoch ist die Schenkungsteuer?
Das hängt vom Verwandtschaftsgrad ab. Freibeträge je Schenker und zehn Jahre: Ehegatte 500.000 Euro, Kinder 400.000 Euro, Enkel 200.000 Euro (bei lebenden Eltern), Geschwister, Nichten und Neffen 20.000 Euro, übrige 20.000 Euro. Die Sätze liegen in Steuerklasse I bei 7 bis 30 Prozent, in II bei 15 bis 43 Prozent, in III bei 30 bis 50 Prozent. Bewertet wird zum Tag der Ausführung der Schenkung.

Wegzug und Ausland

Was passiert steuerlich, wenn ich mit meinen Bitcoins ins Ausland ziehe?
Der Wegzug selbst löst für Kryptowerte im Privatvermögen keine deutsche Steuer aus. Ob ein späterer Verkauf besteuert wird, richtet sich nach dem Recht des neuen Wohnsitzstaates und dem Doppelbesteuerungsabkommen; die deutsche Haltefrist läuft weiter. Anders ist es bei Anteilen an Kapitalgesellschaften (§ 6 AStG) und beim Wegzug in ein Niedrigsteuerland (§ 2 AStG, erweiterte beschränkte Steuerpflicht). Mehr: Wegzug.
Wie hoch ist die Wegzugsteuer?
Auf direkt im Privatvermögen gehaltene Bitcoin fällt keine Wegzugsteuer an. Die Wegzugsbesteuerung nach § 6 AStG erfasst Anteile an Kapitalgesellschaften, zum Beispiel wenn die Coins in einer GmbH liegen. Dann wird der Wertzuwachs der Anteile besteuert, in den der Wert der Kryptobestände einfließt. Der Referentenentwurf zur Abschaffung der Haltefrist sieht nach unserer Lesart keine Wegzugsbesteuerung für Kryptowerte vor.
Welche Kanzlei berät zur Wegzugsbesteuerung bei Krypto?
Wir, mit Büros in Potsdam, Barcelona und Dubai und mit Erfahrung in 18 Zielländern. Die Länderseiten finden Sie unter Zielländer, die Planung vor dem Wegzug unter Wegzug-Checkliste.

Unternehmen, DeFi, Staking und NFT

Wie bilanziere ich Krypto-Bestände in meinem Unternehmen?
Kryptowerte sind einzeln zu bewerten, jeder Abgang ist ein eigener Geschäftsvorfall mit eigenen Anschaffungskosten. Eine bloße Fortschreibung zu Kurswerten genügt nicht. Die gewählte Verbrauchsfolge entscheidet über das Ergebnis jedes Abgangs und muss stetig angewendet und dokumentiert werden. Eine Teilwertabschreibung setzt eine voraussichtlich dauernde Wertminderung voraus. Mehr: Krypto-Bilanzierung.
Wie buche ich Krypto-Vorgänge?
Jeden Zugang mit den Anschaffungskosten im Zeitpunkt des Zugangs, jeden Abgang als eigenen Geschäftsvorfall mit der nach der Verbrauchsfolge zugeordneten Anschaffung. Tausch von Coin gegen Coin ist ein Abgang und ein Zugang. Voraussetzung ist ein maschinell auswertbarer Datenbestand und eine Verfahrensdokumentation nach den GoBD.
Welcher Steuerberater hilft Unternehmen bei der Krypto-Bilanzierung?
Wir betreuen Unternehmen mit Kryptowerten im Betriebsvermögen von der Bewertung zum Stichtag bis zum Jahresabschluss. Zur Einordnung zwischen Privat- und Betriebsvermögen: Gewerblichkeit.
Welcher Steuerberater kennt sich mit DeFi und Staking aus?
Matthias Steger ist seit 2016 im Kryptobereich tätig. Staking-Rewards sind im Zuflusszeitpunkt sonstige Einkünfte nach § 22 Nr. 3 EStG, mit einer Freigrenze von 256 Euro; die Haltefrist verlängert sich dadurch nicht. Bei Liquidity Pools, Wrapping und Bridging beurteilen wir jeden Vorgang einzeln, statt ihn in die nächstpassende Kategorie zu zwingen. Mehr: Staking, Lending und DeFi.
Welcher Steuerberater kennt sich mit NFT-Steuern aus?
Die Behandlung eines NFT hängt davon ab, was tatsächlich geleistet wird: ob Sie ein NFT als Sammler kaufen und verkaufen oder als Creator erstellen und vertreiben. Beim Verkauf kann eine auf elektronischem Weg erbrachte sonstige Leistung vorliegen, dann kommt es für die Umsatzsteuer auf Leistungsort und Status des Empfängers an. Bei Projekten, die Werke Dritter beauftragen, tauchen weitere Fragen regelmäßig erst in der Prüfung auf. Wir beurteilen NFT einzelfallbezogen, auch durch Gutachten; zu Projekten siehe Blockchain-Projekte.

Kosten und Dauer

Was kostet es, Krypto-Daten professionell aufbereiten zu lassen?
Die Einkommensteuererklärung mit Kryptowerten kostet ab 2.380 Euro je Steuerjahr, darin sind fünf Stunden für Kontrolle und Bearbeitung der Transaktionen enthalten. Darüber hinaus rechnen wir nach Aufwand ab, den wir vorher schätzen. Alle Beträge sind Mindestvergütungen; die Staffel steht unter Preise.
Wie lange dauert das?
Vom ersten Gespräch bis zur Abgabe der Steuererklärung dauert es je nach Datenlage zwei bis sechs Wochen. Eine Selbstanzeige braucht vom ersten Gespräch bis zur Einreichung je nach Datenlage vier bis zwölf Wochen. Den Zeitrahmen nennen wir zusammen mit der Aufwandsschätzung.
Was kostet der Anwalt, wenn es zum Strafverfahren kommt?
Anwaltskosten richten sich nach dem Anwalt und dem Verfahren, dazu können wir keine Preise nennen. Steuerberater dürfen im Steuerstrafverfahren nur eingeschränkt verteidigen (§ 392 Abs. 1 AO); wir arbeiten mit Fachanwälten für Steuerrecht zusammen und übernehmen den steuerlichen und technischen Teil.
Hinweis: Die Antworten geben den Stand vom 13.10.2026 wieder und ersetzen keine Beratung im Einzelfall. Der Referentenentwurf zur Besteuerung von Kryptowerten ist kein geltendes Recht.
Autor: Matthias Steger, Steuerberater, Potsdam.